Am Dienstag um 20 Uhr zeigt die Vegane Hochschulgruppe einen Film im Kino Museum. Der Eintritt ist kostenlos.
Am Dienstag um 20 Uhr zeigt die Vegane Hochschulgruppe einen Film im Kino Museum. Der Eintritt ist kostenlos.
Einen Marathon an Anträgen gab es im Studierendenrat am Montagabend. Außerdem wurde eine Stellungnahme beschlossen, die auf mögliche Probleme im Zusammenhang mit der Exzellenzstrategie aufmerksam machen soll. Vor allem die LHG hatte an einigen Punkten etwas auszusetzen.
Letzte Woche hielt das Tübinger Stadtmuseum ein etwas anderes Event ab. In einer Lesung ließ man das revolutionäre Stadtbild von 1848 wiederaufleben.
Preis für herausragende Wissenschaftskommunikation verliehen. Der Neurowissenschaftler Tobias Hauser startete eine Online-Kampagne, die über die Zwangsstörung aufklärt; der Archäologe Michael Kienzle entwarf ein Projekt, um seine Forschung zu einer schwäbischen mittelalterlichen Adelsfamilie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ihre Arbeit wurde letzte Woche im Pfleghofsaal geehrt.
Vergangene Woche lud die Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Außenstelle Tübingen, zusammen mit dem Institut für Osteuropäische Geschichte und dem Slavischen Seminar, die Autor*innen Gesine Dornblüth und Thomas Franke ein, um ihr gemeinsames Buch „Putins Gift“, moderiert von Professor Klaus Gestwa, zu präsentieren.
Der Studierendenrat stimmte am Montag über einige zuvor vertagte Förderungsanträge ab. Weitere Anträge wurden vorgestellt und vertagt. Zudem fand die Wahl der Studierendenvertretung in der Vertretungsversammlung des Studierendenwerkes statt.
Vergangene Woche verwandelte das diesjährige CINELATINO Tübingen in eine Bühne für spanisch- und portugiesischsprachiges Kino. Neben dem Themenfokus „Indigenes Amazonien – Wächter des Klimas?“ und dem Länderschwerpunkt Dominikanische Republik brachte das Festival auch sonst eine vielfältige Auswahl an Filmen aus Lateinamerika und Spanien auf die Leinwand, die von bewegenden Dokumentationen bis hin zu mitreißenden Spielfilmen ein breites Spektrum an Genres abdeckten.
Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD nahm am 06. Mai 2025 ihre Arbeit auf. Die Basis für ihre Zusammenarbeit bildet der Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“, den die Parteien am 05. Mai unterzeichneten. Wir fragen uns: Was kommt auf uns Studierenden zu? Ein Kommentar.
Eine neue Regelung zur Ausschreibung von Referatsstellen, Anträge zu Begrünung, Selbstreflexion und Veganismus – um diese Themen ging es am Montag im Studierendenrat. Und die Frage stand im Raum, wie bei den Wahlen im Juli eine höhere Wahlbeteiligung erreicht werden kann.
Das „binäre Patriarchat“, davon hört man besonders in feministischen Kreisen immer wieder. Wie es sich ein zweigeteiltes Geschlechtersystem für Menschen anfühlen kann, die sich weder strikt als Mann noch als Frau verstehen, ist dabei für Viele noch schwierig zu begreifen. Der genderqueere Mensch Pi erzählt auf authentische Weise über eigene Erfahrungen mit dem Gefangen-sein in einer Welt, die keine geschlechtlichen Grauzonen zulassen möchte.