Über Daddy Issues und Geschwisterliebe – Las hijas

Zum 31. mal fand das CineLatino dieses Jahr statt – Deutschlands größtes Filmfestival für spanisches und lateinamerikanisches Kino. Im Laufe von einer Woche wurden in Stuttgart, Reutlingen, Freiburg und Tübingen über 20 spanischsprachige Filme gezeigt. Darunter auch das eindrucksvolle Regiedebüt von Kattia G. Zúñiga, „Las hijas”, das am Dienstagabend in Tübingens „Museum” Kino lief. Der Film handelt von Marina und Luna, zwei Schwestern auf ihrer Reise nach Panama, um ihren verschollenen Vater zu finden. Zusätzlich entdecken neue Freundschaften, Schwärmereien und finden zueinander.

Beim CineLatino 2024: Einblicke in eine fremde Welt

Verliebt in Kolumbien, zerstritten in Galicien oder am Rande der Existenz in Argentinien – beim CineLatino 2024 wurde kein Thema ausgelassen. Doch egal ob den Charakteren auf der Leinwand Liebe, Hass oder Angst ins Gesicht geschrieben war: Dem Publikum war wie immer ein Vergnügen geboten. In einige Filme erhaltet ihr hier einen kleinen Einblick.

Wasser, Erde, Feuer, Luft: Was steckt hinter den Bändigungsformen von Avatar? – Teil 3: Erde

Nach Wasserbändigen, Tai Chi und Daoismus richten wir nun den Blick wieder nach außen, genauer gesagt nach unten. Mit Erdbändigen geht es im dritten Teil der Reihe um eine weitere äußere Kampfkunst, die in ihrer Umsetzung als Bändigungsform ähnlich versiert ist wie das Wasserbändigen. Die ersten Erdbändiger waren die Dachsmaulwürfe …

Wasser, Erde, Feuer, Luft: Was steckt hinter den Bändigungsformen von Avatar? – Teil 1: Feuer

„Vor langer Zeit lebten alle vier Nationen zusammen in Harmonie. Doch dann erklärte die Feuernation uns den Krieg und alles änderte sich.“ Das Intro von „Avatar – Der Herr der Elemente“ löst bei vielen von uns noch immer ein wohlig-warmes Gefühl von Nostalgie aus. Mit der beste Aspekt der Serie waren für so manche die, je nachdem wie man zählt, vier bis neun Arten des Elemente-Bändigens. Zum Release der Live-Action-Adaption auf Netflix nimmt die Kupferblau Kampfkünste, die den vier ursprünglichen Bändigungskünsten der originalen Animationsserie zugrunde liegen, in einer Artikelreihe genauer unter die Lupe. Zu Beginn bringen wir Licht ins Dunkel und bändigen das Feuer.

Rickerl – über Musik, Familie und das Leben

Der österreicher Regisseur Adrian Goiginger bringt mit Rickerl – Musik is höchstens a Hobby einen anderen Musikerfilm in die deutschsprachigen Kinos. In einem Interview redet er mit uns über die Entstehung und erzählt, wieso Voodoo Jürgens Rickerl sein musste. Außerdem gibt es einen Einblick in die Tübinger Premiere.

Ein Spiel mit dem Licht – ein Review zu „Perfect Days“

Im Dezember kam Wim Wenders’ neuer Film „Perfect Days“ in die Kinos – auch im Arsenal ist er zu sehen. Es ist ein Werk, das durch seine Anspruchslosigkeit beeindruckt und durch subtile, aber kraftvolle Bildtechnik das Publikum verzaubert. Nicht umsonst ist er zu Japans diesjährigem Oscar-Kandidaten gekürt worden.

Na, heute Abend in den Hörsaal? – Hinter den Kulissen des Unikinos

150 Menschen musste das Tübinger Unikino bei der Vorstellung von “Barbie” (2023) am vergangenen Dienstag nach Hause schicken – der Saal war komplett voll. Auch diese Woche fand Regisseurin Greta Gerwig wieder großen Anklang mit ihrer Verfilmung von “Little Women” (2019). Die Kupferblau wirft einen Blick hinter die Kulissen.