Wie künstliche Intelligenz für digitale Gewalt missbraucht wird

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant und damit mehren sich die Möglichkeiten des Missbrauchs.  Seit Jahren kämpfen Betroffene mit der Verbreitung von manipulierten Bildern und Videos. Doch beim Umgang mit sexualisierten Deepfakes weist das deutsche Strafrecht weiterhin Lücken auf.

Wissenschaft verständlich machen: Auszeichnungen für herausragende Kommunikation in Tübingen

Applaus erfüllte den Saal, als die drei Preisträger*innen einzeln die Bühne betraten: Bei der Preisverleihung für Wissenschaftskommunikation an der Universität Tübingen wurde wie jedes Jahr deutlich, wie vielfältig und kreativ Wissenschaft vermittelt werden kann. 

Die koloniale Vergangenheit der Universität Tübingen

Koloniale Wissensproduktion hat an der Universität Tübingen eine lange Tradition. Zwei Historiker*innen erklärten im Rahmen der Studium-Generale-Reihe „Tübinger Wissenschaft und Gewalt“, warum die kolonialistische Forschung erst an Fahrt aufnahm, als Deutschland keine Kolonien mehr hatte, und wie sie bis heute fortwirkt.

Feminismus im Wandel: Vortrag über Frauenrechte an der Uni Tübingen

Wie entwickelten sich die Geschlechterverhältnisse an der Uni Tübingen in den 1960er Jahren? Wann, wie und warum genau fand dieser Wandel statt? Die Antworten darauf bot die Historikerin Sonja Levsen im Rahmen der Studium-Generale-Reihe „Frauen an der Universität Tübingen“. In den 1960er-Jahren entstanden parallel zur Bürgerrechtsbewegung in den USA auch …

Wie uns Informiertheit zum Verhängnis wird: Harald Lesch bei der Mediendozentur

In der 20. Tübinger Mediendozentur sprach der Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch über die Schattenseiten des digitalen Zeitalters und wem diese in die Hände spielen. Einblicke in ein komplexes Verhältnis zur Informiertheit und ein kurzes Interview mit der Kupferblau.

Gemeinsames Bangen um den „Patient Lokaljournalismus“

Hat der Lokaljournalismus und die Print noch eine Zukunft? Gemeinsam mit Vetreter*innen aus der Medienbranche wurde im Eckstein, dem Pop-Up-Store der Universität Tübingen, eifrig diskutiert. Neben der Kupferblau mit dabei: Moritz Siebert (Tagblatt), Viktoria Boll (Stadtkind Tübingen) und Ulrich Hägele (Institut für Medienwissenschaft). 

Von Burgherren und Zwangsstörungen: Uni verleiht Preis für Wissenschaftskommunikation

Preis für herausragende Wissenschaftskommunikation verliehen. Der Neurowissenschaftler Tobias Hauser startete eine Online-Kampagne, die über die Zwangsstörung aufklärt; der Archäologe Michael Kienzle entwarf ein Projekt, um seine Forschung zu einer schwäbischen mittelalterlichen Adelsfamilie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ihre Arbeit wurde letzte Woche im Pfleghofsaal geehrt.