„Der Herr starb, weil er ein Glas Wein mit Gift getrunken hat.“ Diese und weitere Sätze fallen diese Woche im Brechtbau Theater, denn the Theatergruppe Tüater inszeniert Arsen und Spitzenhäubchen.
„Der Herr starb, weil er ein Glas Wein mit Gift getrunken hat.“ Diese und weitere Sätze fallen diese Woche im Brechtbau Theater, denn the Theatergruppe Tüater inszeniert Arsen und Spitzenhäubchen.
In der Pfingstwoche wurde die neue Produktion der studentischen Theatergruppe Sternenwanderer im Brechtbau Theater aufgeführt. Doch wie inszeniert man ein Stück, dass schon seit über 400 Jahren auf Bühnen in der ganzen Welt gespielt wird? Schon im Jahr 1606 schrieb William Shakespeare seine Tragödie Macbeth. Das Stück handelt von dem …
Hannah Krämer malt über das Spannungsfeld Weiblichkeit, Identität und Selbstakzeptanz. Ihre Ausstellung im Alten Waschhaus vermittelte eine besondere Botschaft. Hannah Krämers Kunst wirkt auf den ersten Blick erstaunlich unprovokativ dafür, dass ihre Ausstellung Raum einnehmen heißt. Die Bilder, die den Mai über im Alten Waschhaus hingen, sind in Pastelltönen auf …
Am Montag hielt ARD-Journalistin und Nahostexpertin Natalie Amiri die 16. Weltethosrede zum Thema Gefährdete Werte: Menschenrechte in einer destabilisierten Welt. Ein Diskurs über Menschlichkeit, Verantwortung in einer Demokratie und das Teilen einer Orange.
Vergangene Woche verwandelte das diesjährige CINELATINO Tübingen in eine Bühne für spanisch- und portugiesischsprachiges Kino. Neben dem Themenfokus „Indigenes Amazonien – Wächter des Klimas?“ und dem Länderschwerpunkt Dominikanische Republik brachte das Festival auch sonst eine vielfältige Auswahl an Filmen aus Lateinamerika und Spanien auf die Leinwand, die von bewegenden Dokumentationen bis hin zu mitreißenden Spielfilmen ein breites Spektrum an Genres abdeckten.
Nicht überall geht es an Ostern besinnlich zu: Im franz.K dröhnen die Bässe beim alljährlichen Represent Festival. Ein Alternativprogramm für alle, die lieber tanzen als in die Kirche zu gehen.
Vergangenen Monat erschien die Serie Adolescence auf Netflix und wirft hitzige Diskussionen auf. Im Fokus stehen toxische Männlichkeitsbilder, Gewalt gegen Frauen und die Gefahr von frauenfeindliche Ideologien in sozialen Medien. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Warum richten sich Aufmerksamkeit und Mitgefühl fast immer auf die Täter, nicht auf die Opfer? Eine Analyse über Hass, Ungleichgewicht und eine verzerrte Medienrealität.
Am 03. August 2024 jährte sich der Völkermord des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) an den Jesid*innen zum zehnten Mal. Erstmals auch in Tübingen gezeigt, gibt der Dokumentarfilm „Bêmal – Heimatlos” den Betroffenen eine Stimme im Kampf um Gerechtigkeit. Einer von ihnen: Tahsin Mirza. Ein Interview.
Nächsten Donnerstag, den 06.03., zieht ein wilder und energetischer Musikwind durch das Kulturzentrum franz.K in Reutlingen: Im Rahmen des Indi(e)stinction-Festivals tritt Florian Paul & Die Kapelle der letzten Hoffnung mit ihrem neuen Album „Alles wird besser“ auf. Die Songs der Band versprechen ein Heimkommen und gleichzeitiges ein Aufbrechen in die weite Welt – je nachdem, was die Besucher*innen zu diesem Konzert führt.
Gibt es den einen perfekten Körper? Wohl kaum. Doch kulturelle Normen, die Nonstop-Beschallung durch Werbung und Inszenierung von Makellosigkeit in den sozialen Medien versuchen uns genau das zu suggerieren. Was bedeutet das aber für unser Selbstbild? Die interaktive Ausstellung Body Revolution im Stadtmuseum Tübingen regt dazu an, sich mit dem eigenen Körperbild auseinanderzusetzen.