Farbenlehre: Mach’s dir grün – Eine (unvollständige) Liste von Gartenaussaat, die auch auf deinem Balkon gut gedeiht

Wer sich schon immer mal im Gärtnern ausprobieren wollte, aber noch nie den Garten dafür hatte, liest hier richtig. Viele der Wohnheime in Tübingen haben einen Balkon und auch darauf lässt sich gut ein kleiner Garten heranziehen, der einen in ein paar Monaten mit frischen Kräutern, Gemüse und Obst versorgen kann.

Neuer StuRa-Vorsitzender gewählt – StuRa Inside vom 18.03.24

In der Sitzung des Studierendenrates am 18.03. gibt es zwar fast keine Anträge, dafür aber andere wichtige Themen. Einer der beiden Vorsitzenden des Studierendenrates wird neu gewählt und der „Tüb-o-mat“ für die Gemeinderatswahl im Juni wird vorgestellt. Mit knapp 20 Anwesenden startet die Sitzung des Studierendenrates mit der Wahl eines …

Farbenlehre: Ein Liebesbrief an Rosa und Pink

Rosa und Pink sind Farben, die heutzutage vor allem von jungen Mädchen geliebt und mit Weiblichkeit in Verbindung gebracht werden. Dazu kommt aber auch, dass Menschen, die diese Farbe tragen, mit Vorurteilen und Negativität begegnet wird. Dies ist ein Kommentar zu einer Farbe, die mir einmal viel im Leben bedeutet hat und die in unserer Gesellschaft einen viel zu schlechten Ruf bekommen hat.

Wer ist Tübingen? – die Stadt in Zahlen

In Deutschland gibt es 108 Universitäten. Die Universität Tübingen hat zum aktuellen Semester genau 28.986 Studierende und ist damit eine der größten Universitäten des Landes. Davon sind 24.597 deutsche Staatsangehörige, jedoch nur eine*r aus Costa Rica. Diese und weitere Zahlen und Fakten über die Stadt und die Universität findet ihr in diesem Artikel.

Hinter den Türen der Kupferblau – ein realer Einblick in eine typische Redaktionssitzung

Am Dienstag, viertel nach acht, findet im Clubhaus während des Semesters die wöchentliche Redaktionssitzung des Campusmagazins statt: Die Stühle um den Tisch füllen sich langsam. Ein letzter Ruf hallt die Treppe hinunter, damit auch draußen alle wissen, dass es jetzt gleich losgeht. 

Hinter den Türen eines Assessmentcenters

„Ist das nötige Geld vorhanden Ist das Ende meistens gut.“ Bertold Brecht bringt es in diesem Zitat aus der Dreigroschenoper auf den Punkt. Weil finanzielle Sicherheit jedoch nicht jedem in die Wiege gelegt wurde, gibt es einige andere Wege für die Schaffung guter Studienbedingungen. Neben Bafög und Studienkrediten bieten auch vielfältige Fördermöglichkeiten von Stipendienstiftungen Studierenden eine Perspektive. Darüber, wie man Stipendiat*in wird, wie sich die Bewerbungsabläufe und die Auswahlverfahren gestalten und wie überhaupt die Chancen stehen gefördert zu werden, herrscht unter Studierenden oft Verwirrung. Die Kupferblau hat mit zwei Teilnehmern eines Assessmentcenters der Studienstiftung des deutschen Volkes über ihre Erfahrung gesprochen.

Hinter den Türen des Evangelischen Stift

Das Evangelische Stift ist nicht wegzudenken aus dem romantischen Flair der Tübinger Altstadt. Eingebettet zwischen dem Neckar zur einen und den pittoresken Häusern des Klosterberges auf der anderen Seite, beherbergt es Studierende seit 1536. Friedrich Hölderlin, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wilhelm Hauff und Eduard Mörike sind nur einige der berühmten Namen, die das Stift ihr temporäres Zuhause nannten. Jule und Arne sind Bewohnende des Evangelischen Stift und die derzeit amtierenden Stiftsältesten. An einem der wenigen sonnigen Tage im Januar haben sie sich mit uns getroffen und vom Leben hinter den steinernen Mauern des alten Gebäudes erzählt.