Die koloniale Vergangenheit der Universität Tübingen

Koloniale Wissensproduktion hat an der Universität Tübingen eine lange Tradition. Zwei Historiker*innen erklärten im Rahmen der Studium-Generale-Reihe „Tübinger Wissenschaft und Gewalt“, warum die kolonialistische Forschung erst an Fahrt aufnahm, als Deutschland keine Kolonien mehr hatte, und wie sie bis heute fortwirkt.

Zwischen Popcorn und Panik: Acht Halloween-Filmempfehlungen für jede Stimmung

Die Tage werden derzeit immer kürzer, und vor vielen Haustüren leuchten bereits die ersten Kürbisse. Was das bedeutet, ist wohl allen klar: Halloween steht vor der Tür. Es ist die perfekte Zeit, um mit einem passenden Film in die Gruselsaison zu starten. Ob Horror-Spaß oder sanfter Grusel, hier ist für …

Kommunikation von Risiken in einer ungewissen Welt – Gerd Gigerenzer zu Gast in Tübingen

Wie trifft man gute Entscheidungen in einer komplexen Welt voller Unsicherheiten? Gerd Gigerenzer, international renommierter Risikoforscher und Psychologe, plädiert für mehr Risikokompetenz – und ein gesundes Vertrauen in die eigene Intuition. Am 08. Mai 19 Uhr c.t. gibt er im Kupferbau Einblicke in seine Forschung. Auch per Live-Stream. Was haben …

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ Und wie auch Männer vom Feminismus profitieren können

HHerbert Grönemeyer stellte 1984 die Frage: Wann ist ein Mann ein Mann? Und 40 Jahre später stellen wir immer noch die gleiche Frage. Wenn Männer sich nicht bewusst sind, welche gesellschaftlichen Normen oder Rollen sie in ihrer Männlichkeit verkörpern, können sie auch nicht verstehen, warum oder wie diese Normen verändert werden sollten, um mehr Gleichberechtigung und Gerechtigkeit für alle Geschlechter zu erreichen. 

Adolescence Netflix

Adolescence: Wenn Frauenbilder von Hass geprägt sind

Vergangenen Monat erschien die Serie Adolescence auf Netflix und wirft hitzige Diskussionen auf. Im Fokus stehen toxische Männlichkeitsbilder, Gewalt gegen Frauen und die Gefahr von frauenfeindliche Ideologien in sozialen Medien. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Warum richten sich Aufmerksamkeit und Mitgefühl fast immer auf die Täter, nicht auf die Opfer? Eine Analyse über Hass, Ungleichgewicht und eine verzerrte Medienrealität.

Transgeschlechtliche Selbstbestimmung: Ein Drama in vier Akten

Seit nunmehr fünf Monaten haben trans Personen in Deutschland die Möglichkeit, ihren Geschlechtseintrag und offiziellen Namen (weitestgehend) unkompliziert ändern zu lassen. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, wurde hart erstritten und ist kein halbes Jahr nach Inkrafttreten bereits in Gefahr. Ein Kommentar.

Immer ein offenes Ohr: Das Zuhörtelefon Nightline Tübingen

Das Unileben bringt nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch neue Herausforderungen mit sich. Wer vor lauter Stress und Kummer nicht mehr weiterweiß, oder sich einfach mal ausheulen will, kann bei Nightline Tübingen e.V.  anrufen oder sich per Chat melden. Die Kupferblau hat nachgefragt, was hinter dem Zuhörtelefon steckt.