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Kaum Änderungen in der Hochschulpolitik: Die Ergebnisse der Uni-Wahl 2023

Die Ergebnisse der Uni-Wahlen stehen fest: Klarer Sieger in der StuRa-Wahl ist in diesem Jahr wieder die GHG, gefolgt von der FSVV. Im Senat verlieren die Jusos ihren Sitz an den Bund der studentischen Mitte. Die Details.

In diesem Jahr haben sich 10 Prozent der Studierenden an den Uni-Wahlen beteiligt. Damit steigt die Wahlbeteiligung weiter an. Im Vergleich dazu lag die Wahlbeteiligung im letzten Jahr bei 7,9 Prozent. 2021 waren es lediglich 5,7 Prozent der Studierenden, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten.

Jusos verlieren Sitz im Senat

Die Jusos müssen im Senat ihren Sitz räumen. Knapp vor ihnen, mit nur 46 Stimmen liegt der Bund der studentischen Mitte. Das Bündnis bestehend aus RCDS und LHG wird nun im kommenden Jahr die Studierenden mit einem Sitz im Senat vertreten. Daneben erreichte die GHG wieder zwei und die FSVV erneut einen Sitz.

Die Ergebnisse der Senatswahlen

GHG: 2 Sitze (=)

FSVV: 1 Sitz (=)

BDSM: 1 Sitz (+1)

Juso-HSG: 0 Sitze (-1)

StuRa: GHG verliert Stimmen

Die Sitzverteilung im StuRa bleibt stabil. Trotzdem sind von Seiten der GHG Einbußen zu beklagen: Von 35% im vergangenen Jahr, erreichten die GHG in diesem Jahr lediglich 32%. Die LHG hat ebenfalls Stimmen verloren und liegt aktuell bei 10%. Über Zugewinne konnten sich ULF, der RCDS, die FSVV und die Juso-HSG freuen. Die FSVV und der RCDS legten jeweils um zwei Prozentpunkte zu. ULF und die Jusos konnten ihr Ergebnis um einen Prozentpunkt verbessern.

Die Ergebnisse der StuRa-Wahl

GHG: 6 Sitze (=)

FSVV: 4 Sitze (=)

Juso-HSG: 2 Sitze (=)

LHG: 2 Sitze (=)

Linke Liste / SDS: 1 Sitz (=)

RCDS: 1 Sitz (=)

ULF: 1 Sitz (=)

 

Beitragsbild: Hannah Burckhardt

Grafiken: Thomas Kleiser

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