Neues Jahr, neue Haushaltspläne. Ob privat oder staatlich – das Thema Sparen beschäftigt zurzeit alle. Auch im Besuch des ITZ Formates „Zwischen den Zeilen. Neue Dramatik auf Probe“ ging es um das Sparen.
Neues Jahr, neue Haushaltspläne. Ob privat oder staatlich – das Thema Sparen beschäftigt zurzeit alle. Auch im Besuch des ITZ Formates „Zwischen den Zeilen. Neue Dramatik auf Probe“ ging es um das Sparen.
Nach dem riesigen Erfolg des Joker-Films von Regisseur Todd Phillips erschien im Oktober 2024 eine Fortsetzung. Von den Fans und Kritiker*innen wird der Film teilweise als Enttäuschung des Jahres bezeichnet. Nicht zuletzt, weil der Film mehr singt als erzählt.
Wie wird man eigentlich woke? Und wie bringt man die verschiedenen Seiten des politischen Spektrums zueinander? Damit befasst sich Simon Verhoeven in seinem Film „Alter weißer Mann“. Kann Kritik an alten weißen Männern von alten weißen Männern überhaupt gelingen? Eine Filmkritik von Julia Kollum. Mit dem provokanten Titel Alter weißer …
Die Sternenwanderer Tübingen bringen mit ihrer Adaption der epischen Heldensage „Die Nibelungen“ fesselnde Emotionen über die Bühne. Die packende Schere zwischen Heldentum und Macht liefert eine einzigartige Theatererfahrung. Eine wahrlich eindrucksvolle Inszenierung.
In den „Oberen Sälen“ wurde am Montagabend über die Mitte des Lebens philosophiert. In der Mitte ihres Lebens kehrte die Schweizer Philosophin Barbara Bleisch an ihren ehemaligen Studienort zurück, um ihr neues Buch vorzustellen und dem Publikum philosophische Antworten anzubieten auf die großen Fragen des Lebens.
Nach einem Statement der Dekanin der Juristischen Fakultät zu dem kürzlich an die Neue Aula gesprühten Graffito kommt nun Kritik vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen. Eine kritische Reflektion von Seiten der Fakultät sei ausgeblieben, schreibt der AKJ in seinem Statement.
Noch im frühen Morgengrauen des 24. Novembers 2024 machen sich die ersten „Herr der Ringe“-Fans auf den Weg in die Tübinger Innenstadt. Denn die Tübinger Kinos bieten ihnen eine unvergessliche Erfahrung: Die gesamte Trilogie in Extended Version auf der großen Leinwand. Damit feiert eine der erfolgreichsten Filmtrilogien aller Zeiten ihr Come-Back in der Tübinger Kinoszene. Gerne verzichtet die treue Ringgemeinschaft dafür auf ein paar Stunden Schlaf.
Letze Woche besetzte eine Gruppe von etwa 20 Klimaaktivist*innen ein kleines Waldgrundstück im Französischen Viertel. Dort soll ein Portal des 2,3 Kilometer langen Schindhaubasistunnels entstehen. Die Aktivist*innen fordern den sofortigen Planungsstopp des Tunnels und schnelle Maßnahmen gegen die hohe Verkehrsbelastung in den Stadtvierteln.
Die Darstellung des blutsaugenden Vampirs hat man erstmals 1922 in „Nosferatu – Symphonie des Grauens“ im Kino bestaunen können. Über 100 Jahre später wird der Film in Tübingen an einem wahrlich außergewöhnlichen Ort wiederaufgeführt. Die Tübinger Stiftskirche ist in eine gespenstische Atmosphäre gehüllt. Vor dem Altar flackert der unheimliche Schein …
Im Club Voltaire wurde am Dienstagabend „die Kluft zwischen dem […], was man sein darf, was man ist und was man werden will“ gerockt, wie die Band Strahlemann selbst schreibt. Mit ihrem Sound vermittelt sie den Eindruck, dass sie sich mit diesen Kluften aber auch durchaus wohlfühlt und keinerlei Probleme hat, sie wahlweise auszufüllen oder zu überbrücken.