Der Einzelhandel steht landesweit unter Druck. Die Schuld daran wird oftmals der Konkurrenz aus dem Internet gegeben, doch die Gründe sind vielseitig. Klar ist jedoch: Um eine leere Innenstadt zu vermeiden, braucht es politischen Willen.
Der Einzelhandel steht landesweit unter Druck. Die Schuld daran wird oftmals der Konkurrenz aus dem Internet gegeben, doch die Gründe sind vielseitig. Klar ist jedoch: Um eine leere Innenstadt zu vermeiden, braucht es politischen Willen.
In der Sitzung des Studierendenrates am 27. Mai haben unter anderem die beiden Referenten für Politische Bildung und Umwelt ihre bisherige Arbeit vorgestellt und dem Studierendenrat Rede und Antwort gestanden. Dabei ging es auch um den aktuellen Stand zum Thema Wasserspender an der Universität.
Vor einigen Wochen machte Oberbürgermeister Boris Palmer wieder Schlagzeilen mit seinem Krieg gegen das Graffiti. „AGAB – All Graffiteers are Bastards“ skandierte er auf seinem Social-Media-Kanal und erntete den Spott der Szene. Die Frage bleibt jedoch: Kunst oder Schmiererei?
Tübingen ist wie andere Städte voller Autos. Mit der Initiative „Autofreie Wilhelmstraße“ setzten sich Fridays for Future, der Studierendenrat und der Jugendgemeinderat für einen autofreien Unicampus ein. Nicht überall stößt diese Idee auf Unterstützung.
Über 1000 Menschen aus Tübingen unterzeichneten eine Petition für billigeren ÖPNV. Bereits jetzt wird das Deutschlandticket von der Stadt Tübingen bezuschusst. Kann der ÖPNV in Tübingen noch billiger oder sogar komplett kostenlos werden?
Die Lebensqualität in Tübingen ist überdurchschnittlich hoch. Die Pläne der Listen, um die Stadt noch lebenswerter zu machen, reichen vom Bau von Trinkwasserbrunnen bis zum Ausbau der Beleuchtung auf den Gehwegen. Die Kupferblau hat die Listen nach ihren Ideen gefragt.
Bei Polizeieinsätzen kommt auch körperlicher Zwang zur Anwendung. Was daran problematisch ist, wie solche Einsätze aufgearbeitet werden und wie sich das ändern lässt, das erklärte am Dienstagabend letzte Woche im Kupferbau Prof. Dr. Tobias Singelnstein. Im Rahmen der vom AKJ organisierten Ringvorlesung präsentierte der Kriminologe und Jurist die Ergebnisse einer Studie zu dem gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit übermäßiger Polizeigewalt.
In Tübingen könnten schon bald tausende Fachkräfte fehlen. Bereits jetzt gibt es zu wenig Erzieher*innen in den städtischen Kindergärten. Die einzelnen Listen erklären, wie sie Tübingen attraktiver für Fachkräfte machen wollen.
Ein 2,3 Kilometer langer Tunnel wartet auf seine Genehmigung. Durch den Schindhaubasistunnel soll dann die neue B27 verlaufen. Über den Nutzen des Tunnels wird seit Jahrzehnten gerungen.
Stetig steigende Mieten und knapper Wohnraum sind auch in Tübingen eine ständige Diskussion. Über die Erschließung eines neuen Wohngebiets auf dem Saiben wird derzeit noch gestritten. Die Kupferblau hat die Listen nach ihren Vorschlägen gegen die Wohnungsnot gefragt.