Über 1000 Menschen aus Tübingen unterzeichneten eine Petition für billigeren ÖPNV. Bereits jetzt wird das Deutschlandticket von der Stadt Tübingen bezuschusst. Kann der ÖPNV in Tübingen noch billiger oder sogar komplett kostenlos werden?
Über 1000 Menschen aus Tübingen unterzeichneten eine Petition für billigeren ÖPNV. Bereits jetzt wird das Deutschlandticket von der Stadt Tübingen bezuschusst. Kann der ÖPNV in Tübingen noch billiger oder sogar komplett kostenlos werden?
Die Lebensqualität in Tübingen ist überdurchschnittlich hoch. Die Pläne der Listen, um die Stadt noch lebenswerter zu machen, reichen vom Bau von Trinkwasserbrunnen bis zum Ausbau der Beleuchtung auf den Gehwegen. Die Kupferblau hat die Listen nach ihren Ideen gefragt.
Bei Polizeieinsätzen kommt auch körperlicher Zwang zur Anwendung. Was daran problematisch ist, wie solche Einsätze aufgearbeitet werden und wie sich das ändern lässt, das erklärte am Dienstagabend letzte Woche im Kupferbau Prof. Dr. Tobias Singelnstein. Im Rahmen der vom AKJ organisierten Ringvorlesung präsentierte der Kriminologe und Jurist die Ergebnisse einer Studie zu dem gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit übermäßiger Polizeigewalt.
In Tübingen könnten schon bald tausende Fachkräfte fehlen. Bereits jetzt gibt es zu wenig Erzieher*innen in den städtischen Kindergärten. Die einzelnen Listen erklären, wie sie Tübingen attraktiver für Fachkräfte machen wollen.
Ein 2,3 Kilometer langer Tunnel wartet auf seine Genehmigung. Durch den Schindhaubasistunnel soll dann die neue B27 verlaufen. Über den Nutzen des Tunnels wird seit Jahrzehnten gerungen.
Stetig steigende Mieten und knapper Wohnraum sind auch in Tübingen eine ständige Diskussion. Über die Erschließung eines neuen Wohngebiets auf dem Saiben wird derzeit noch gestritten. Die Kupferblau hat die Listen nach ihren Vorschlägen gegen die Wohnungsnot gefragt.
Der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama war bei einem Vortrag des Deutsch-Amerikanischen Institut zu Gast. Er sprach über die Zukunft der liberalen Demokratie – und erklärte auf welche Themen Biden nun setzen müsse, um die Wahl zu gewinnen.
Der Stura fördert die Menschenrechtswoche wieder mit über 500 Euro. Außerdem freuten sich die Mitglieder*innen über den großen Zuspruch des Tüb-O-Mat. Hitziger wurde die Diskussion über das Tragen von Coleurbändern bei einem Vortrag.
Am Freitag machte die Initiative „Team Tomorrow“ mit einer etwas anderen Podiumsdiskussion auf die anstehende Kommunalwahl aufmerksam. Im Kampf um die besten Argumente wurde auf dem Tübinger Holzmarkt wortwörtlich am Rad gedreht.
Europa ist aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Der Klimawandel, Krieg in Europa, internationale Konflikte und rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch. Am „Europatag“ appellierten verschiedene Parteien gemeinsam mit der JEF in Tübingen an Demokrat*innen zusammenzustehen und bei der EU-Wahl wählen zu gehen. Nur so könne man die Herausforderungen meistern.