n 24 Stunden vom leeren Blatt bis zur fertigen Theateraufführung. Funktioniert sowas? Über einen Selbstversuch in der verrücktesten – und möglicherweise besten – Idee im Brechtbautheater.
Den Herbst genießen – Von Zimtschnecken und Flohmarktbummeln
Mit dem Wind, der fleißig durch die Wilhelmstraße pustet und den Bäumen, die auf der Neckarinsel langsam ihre Blätter verlieren, ist es so langsam allen klar geworden: der Herbst hat in Tübigen Einzug erhalten! Um diesen ganz bewusst zu erleben und die Tage vor Vorlesungsbeginn zu genießen, hab ich mir – und euch – die folgende Herbst-Bucket-List erarbeitet.
Zwischen Traum und Albtraum – Eine Einführung in die Welt der Utopien und Dystopien
Viele kennen literarische Werke wie die Blazing World von Margaret Cavendish und George Orwells 1984 oder Filmklassiker wie Matrix und die Fallout Videospiele. Diese Medien behandeln alle sehr unterschiedliche Inhalte. Doch vereint sie die Gemeinsamkeit, dass all diese Werke im Genre der Utopien und Dystopien eingeordnet werden. Doch was genau sind denn Utopien und Dystopien?
Nachts im Museum – zwischen Steinzeit Pferden und ägyptischen Opferkammern
Einmal nachts im Dunkeln ein Museum zu erkunden. Davon träumte so ziemlich jedes Kind, das die “Nachts im Museum” Filme im Kino gesehen hat. Dieser Traum ging für mich und ein paar andere am Samstag tatsächlich in Erfüllung.
Farbenlehre: Mach’s dir grün – Eine (unvollständige) Liste von Gartenaussaat, die auch auf deinem Balkon gut gedeiht
Wer sich schon immer mal im Gärtnern ausprobieren wollte, aber noch nie den Garten dafür hatte, liest hier richtig. Viele der Wohnheime in Tübingen haben einen Balkon und auch darauf lässt sich gut ein kleiner Garten heranziehen, der einen in ein paar Monaten mit frischen Kräutern, Gemüse und Obst versorgen kann.
Hinter den Türen der Kupferblau – ein realer Einblick in eine typische Redaktionssitzung
Am Dienstag, viertel nach acht, findet im Clubhaus während des Semesters die wöchentliche Redaktionssitzung des Campusmagazins statt: Die Stühle um den Tisch füllen sich langsam. Ein letzter Ruf hallt die Treppe hinunter, damit auch draußen alle wissen, dass es jetzt gleich losgeht.