Ein Antrag über ein Protesttraining wird im StuRa diskutiert. Eine Vertreterin der LHG meint, dass sich alle Studierenden bei Zustimmung strafbar machen würden. Wie einige Studierenden einer eventuellen Strafverfolgung entkommen wollen.
Ein Antrag über ein Protesttraining wird im StuRa diskutiert. Eine Vertreterin der LHG meint, dass sich alle Studierenden bei Zustimmung strafbar machen würden. Wie einige Studierenden einer eventuellen Strafverfolgung entkommen wollen.
Auch in Tübingen gibt es nun ein „Palästina-Protestcamp“, nachdem solche schon an verschiedenen Universitäten in Deutschland aufgetaucht waren. Von den Organisator*innen wird Solidarität mit und Unterstützung für Palästina gefordert. Wir konnten mit zwei Teilnehmenden sprechen.
Obwohl nur zwei Anträge zur Abstimmung standen, zog sich die dieswöchige Sitzung des Studierendenrates über Stunden: Ein Antrag des Unikomitees für Palästina Tübingen beschäftigte die Studierendenvertretung den Großteil der Sitzung.
Den StuRa beschäftigte am Montag ein Antrag der FSVV. Diese forderte vom StuRa ein kritisches Statement zu den Hochschultagen und bezeichnete die christliche Veranstaltungsreihe als „klar missionarisch“.