n 24 Stunden vom leeren Blatt bis zur fertigen Theateraufführung. Funktioniert sowas? Über einen Selbstversuch in der verrücktesten – und möglicherweise besten – Idee im Brechtbautheater.
n 24 Stunden vom leeren Blatt bis zur fertigen Theateraufführung. Funktioniert sowas? Über einen Selbstversuch in der verrücktesten – und möglicherweise besten – Idee im Brechtbautheater.
Es ist eine Geschichte, die in Schullehrplänen verewigt wurde und ein Schriftsteller, der posthum zu TikTok Ruhm gelangte. Jeder kennt die Erzählung von Gregor Samsa, der eines Morgens als grotesker Käfer erwacht. Jedoch ist dem Tübinger „Tanztheater Treibhaus“ im Tanzlokal Boccanegra vergangenen Juni etwas Neues gelungen: Das Narrativ verzichtet auf Worte und lässt das Stück mit seiner beladenen Körperlichkeit für sich sprechen.
In einer Sommernacht im antiken Athen werden zwei Paare, während wichtiger Hochzeitsvorbereitungen, in den Streit zweier Elfen hineingezogen. Durch Magie werden die bestehenden Liebesdynamiken vollständig durcheinandergeworfen. Die „American Drama Group“ zieht auch in diesem Jahr, trotz starken Regens, die Zuschauer*innen in ihrer Inszenierung von „A Midsummer Nights Dream“ in den Bann – einem Theaterstück mit Burgkulisse.
Jugend, Rebellion und Tabus: „Frühlings Erwachen“ im Brechtbautheater zeigt schonungslos die Konflikte der Pubertät und die Notwendigkeit sexueller Aufklärung – ein zeitloses Stück, das zum Nachdenken anregt.
In einer Welt voller gesellschaftlicher Erwartungen und moralischer Kompromisse wird die Essenz von Selbstakzeptanz und persönlicher Integrität auf die Probe gestellt: Die Provisional Players entführen das Publikum in ihre fesselnde Inszenierung von Oscar Wildes „An Ideal Husband“ im Brechtbau Theater.
Einen Katzensprung von Tübingen entfernt kann man im Sommertheater der Tonne Reutlingen die Landresidenz von Romulus dem Großen besuchen. Der Kaiser Roms haust hier mit seiner Familie, und vor allem mit seinen Hühnern. Friedrich Dürrenmatts Stück wird dabei von einem bunten Ensemble auf die Bühne gebracht, welches die Lust des …
Jährlich findet im Theater Die Tonne Reutlingen das Monospektakel statt. Sieben Vorstellungen über eine Woche hinweg verteilt. Der Twist: alle Stücke sind Monologe. Von modernen und abstrakten Inszenierungen bishin zu altbekannten Klassikern aus dem Deutschunterricht ist alles dabei, und das lockt auch ein breites Publikum an. Nach der letzten Vorführung …
Am Donnerstagabend, 08.12, hieß es wieder „Bühne frei!“ im Brechtbau-Theater. Auf dem Programm stand mit Shakespeares „Hamlet“ ein Klassiker an. Diesmal standen aber nicht wie gewöhnlich die Provisional Players der Universität Tübingen auf der Bühne, sondern ein Gast-Ensemble von der European Theatre Group aus Cambridge. Doch was macht den Charme …
Das Institut für theatrale Zukunftsforschung, das Zimmertheater Tübingen beherbergt noch eine letzte Vorstellung lang das „Hotel of Chance“, in dem Tübinger Aktivist*innen auf die Schauspieler*innen des ungarischen Performenskollektivs „STEREO ACT“ treffen. Das Bühnenbild: Ein Projektor und davor eine Art Holztresen, mit einer Front aus Schließfächern, während des Stückes wird eine …
Intrigen und Generationenkonflikte um einen dem Wahnsinn verfallenen König und seine drei Töchter: Mit einer überraschend modernen Inszenierung von Shakespeares Tragödie “King Lear” feierte das Brechtbau Theater vergangenen Samstag Premiere im Tübinger Sudhaus. Am Samstagabend fand im Tübinger Sudhaus die Premiere der Shakespeare-Tragödie “Lear” des Brechtbau Theaters statt. Gleichzeitig stellte …