Es ist schon wieder Montag. Schon wieder ist Aubergine im Essen der Wilhelmsmensa. Und wieder wird ein (kleines) Verbrechen an der Menschheit getätigt. Der Aufschrei bleibt bisher aus – bisher. Ein satirischer Beitrag von Michael Becht
Es ist schon wieder Montag. Schon wieder ist Aubergine im Essen der Wilhelmsmensa. Und wieder wird ein (kleines) Verbrechen an der Menschheit getätigt. Der Aufschrei bleibt bisher aus – bisher. Ein satirischer Beitrag von Michael Becht
Der Tübinger Dichter Friedrich Hölderlin ist schon über 150 Jahre tot – vergessen oder sagenumwoben? Verstaubt oder hochaktuell? Die Tübinger Stadtbevölkerung, Wissenschaftler*innen, Studis und Kurator*innen haben da ganz unterschiedliche Meinungen. Eins ist jedoch klar: Der lokalen Berühmtheit kann man zwischen Altstadt, Neckarfront und historischem Friedhof (fast) begegnen. Aber macht ihn das auch relatable? Unsere Redakteurin ist auf literarische Spurensuche gegangen.
Regen, Menschen mit Schirmen am Eingang, Kunstaustellung im Gang, Einklang mit Gitarrenmusik, bevor Gregor Gysi und Boris Palmer im Neuen Kunstmuseum Tübingen aufeinandertreffen. Worüber haben die beiden gesprochen und wie hat es dem Publikum gefallen?
Über 2 Millionen Tiere sterben täglich in Massentierhaltung. Gleichzeitig investieren Haustierhalter*innen Zeit, Geld und Liebe in die Versorgung ihrer Vierbeiner. Doch wo verläuft die Grenze zwischen einem geliebten Haustier und sogenannten Nutztieren? Und warum wird diese gesellschaftlich so selten hinterfragt?
Einschüchterung per Anwalt: Immer häufiger sehen sich Journalist*innen und Aktivist*innen sogenannten SLAPP-Klagen ausgesetzt – missbräuchlichen Klagen mächtiger Akteure mit dem Ziel, Kritik zu unterdrücken. Der Fall des Journalisten Emran Feroz zeigt, wie gefährlich diese Praxis für die Demokratie ist.
Triggerwarnung: Dieser Text enthält keine Triggerwarnung.Keine Vorwarnung vor emotionaler Belastung, kein Warnhinweis auf Schmerz, kein Sicherheitsnetz. Nur Worte. Und die Möglichkeit, dass sie treffen. Triggerwarnungen sollen schützen. Aber was, wenn sie Kunst vorhersehbar machen? Ein Essay. Teil unseres Leitthemas „Grenzen“ in der neuen Kupferblau-Printausgabe – demnächst überall auf dem Campus! …
Wie entwickelten sich die Geschlechterverhältnisse an der Uni Tübingen in den 1960er Jahren? Wann, wie und warum genau fand dieser Wandel statt? Die Antworten darauf bot die Historikerin Sonja Levsen im Rahmen der Studium-Generale-Reihe „Frauen an der Universität Tübingen“. In den 1960er-Jahren entstanden parallel zur Bürgerrechtsbewegung in den USA auch …
Wie reagiert ein kleiner Vorort, wenn sich allmählich alle Bewohner*innen in Nashörner verwandeln? Die Bruchbühne präsentierte das diese Woche im Brechbautheater. Es ist ein ganz normaler Tag in einem Städtchen. Die Figur Behringer trifft sich gerade mit seinem Hans, der ihm helfen will, sein Leben in den Griff zu bekommen. …
Wie kommen die Schüler*innen zur Schule?
Die Wahl zum Studierendenrat bringt einige Verschiebungen: Die Linke Liste SDS wird erstmals stärkste Kraft, sogar mit Rekordergebnis. Die Fachschaftenvollversammlung stürzt ab, Grüne und Liberale verlieren an Boden oder stagnieren. Was das für die Studierendenvertretung bedeutet und welche Kräfte jetzt dominieren, liest du hier. Die Wahl zum Studierendenrat (StuRa) hat …