Süchtig nach Hilfsbereitschaft. Im Gespräch mit Tahsin Mirza über Comedy, Identität(en) und Heimat

Am 03. August 2024 jährte sich der Völkermord des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) an den Jesid*innen zum zehnten Mal. Erstmals auch in Tübingen gezeigt, gibt der Dokumentarfilm „Bêmal – Heimatlos” den Betroffenen eine Stimme im Kampf um Gerechtigkeit. Einer von ihnen: Tahsin Mirza. Ein Interview.

Aus der Asche des Völkermords an den Jesid*innen: Jihan Alomar und David Körzdörfer beim tüDOK-Festival in Tübingen

Am 03. August 2024 jährte sich der Völkermord des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) an den Jesid*innen zum zehnten Mal. Erstmals auch in Tübingen gezeigt, gibt der Dokumentarfilm “Bêmal – Heimatlos” den Betroffenen eine Stimme im Kampf um Gerechtigkeit. Im Mittelpunkt:  Menschenrechtsaktivistin und Jesidin Jihan Alomar, die über ihren Erahrungen der IS-Gefangenschaft spricht.

Kaffee – eine Geschichte von Genuss und Gewalt

Wir alle kennen ihn, wir alle lieben ihn – Kaffee. Kaffee ist das Mittel, das uns morgens weckt und gegen Semesterende durch die Klausurenphasen zieht. Doch drei Autor*innen stellen sich eine Frage, die die Meisten bei der Alltagsdroge vergessen haben: Welchen Preis hat Kaffee? Im Tübinger Buchladen Quichotte präsentieren sie Mitte November ihr Werk: ‘Kaffee – Eine Geschichte von Genuss und Gewalt’. Darin ziehen sie die Verbindung zwischen der Geschichte der Kaffeeproduktion und den sozialen und ökologischen Auswirkungen des Herstellungsprozesses.