Ein wenig Abwechslung im Home Office: Das Deutsch-Französische Kulturinstitut streamte am vergangenen Donnerstag die „Nuit de la Lecture“. Ein Abend zwischen Eskapismus und Isolation, Hoffnung und Wehmut. Unsere Redakteurin berichtet.
Ein wenig Abwechslung im Home Office: Das Deutsch-Französische Kulturinstitut streamte am vergangenen Donnerstag die „Nuit de la Lecture“. Ein Abend zwischen Eskapismus und Isolation, Hoffnung und Wehmut. Unsere Redakteurin berichtet.
Egal, ob daheim oder auf der Busfahrt, ob spät nachts oder am frühen Abend – das Streamen von Filmen und Serien ist mittlerweile nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Doch was macht das mit unserer Wahrnehmung anderer Kulturangebote, insbesondere der des Theaters? Eine Spurensuche.
Atemberaubende Stille in Konzertsälen. Verlassene Bühnen. Staubige Museen. Horrorszenarien der Kunst, die langsam fürchtet, in Vergessenheit zu geraten. Warum wir die Kunst nicht aufgeben dürfen – und was wir stattdessen tun können.
Improvisation ist ja momentan das Maß aller Dinge – besonders bei Kulturschaffenden. Auf der provisorischen Freilichtbühne neben dem Landestheater fand am Dienstag der 163. Tübinger Poetry-Slam statt. Doch kann mit Mundschutz und 1,5m-Sicherheitsabstand überhaupt eine poetische Theaterstimmung entstehen? Die Kupferblau war natürlich vor Ort und hat sich ein Bild von …
Für den, der schwarzen Humor liebt, diejenige, die den Film von Johannes Naber kennt und für alle, die einfach Lust auf ein wenig Theater haben: vom 28. Februar bis zum 1. März wird im Brechtbautheater ein gleichnamiges Stück zum Film ‚Zeit der Kannibalen‘ von der Schauspielgruppe Scenario aufgeführt.